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Waldabenteuer in den Herbstferien

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Insgesamt zwölf Schülerinnen und Schüler hatten in den Herbstferien die Möglichkeit die Wälder um Lübeck während der goldenen Jahreszeit zu erkunden. Das Ferienangebot „Waldabenteuer“, welches von der Schulsozialarbeit angeboten und begleitet wurde, führte an zwei Tagen zunächst in den Wesloer Forst zum Geocachen und abschließend in den Hochseilgarten im Kammerwald bei Scharbeutz.

Am ersten Tag ging es mit dem Bus in den Wesloer Forst. Dort erhielten die Teilnehmer eine Einführung in den Umgang mit GPS-Geräten und lernten, dass ein Geocache ein versteckter und meistens gut getarnter Behälter ist, der in jedem Fall ein Logbuch enthält. Ziel war es für die Teilnehmer sich in die jeweiligen Logbücher mit Namen und Datum einzutragen. Die GPS-Geräte wurden mit Koordinaten aus dem Internet gefüttert und so suchten die gebildeten Kleingruppen die Geocaches.
Bei viel Sonnenschein konnten unterschiedlichste und zum Teil sehr kreative Geocaches gefunden werden. U.a. besuchte die Gruppe die gut versteckte „Waldbücherei“, welche die Möglichkeit bietet Bücher zu tauschen, anschließend wurden die „Roten Zora“ und „ Der geheime Niederländer“ aufgespürt. Zum großen Finale hieß es dann allen Mut zusammen zu nehmen und die Hosen über die Knie hoch zu krempeln, denn der letzte Geocache erforderte ein Fußbad in einem kleinen Bach.
Da die Gruppe bei der langen Wanderung durch den Wesloer Forst sogar eine Gruppe Wildschweine in freier Wildbahn sehen konnte, war der erste Tag im Wald ein echtes Abenteuer.
Alle Teilnehmer kehrten somit erschöpft, aber zufrieden den Heimweg an.

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WPU Sport 7 startet erfolgreich beim City-Lauf

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Einen sehr sportlichen Einstieg in das neue Schuljahr hat der neue WPU Sport 7 bewiesen. Am Sonntag, 24.09.2017 starteten die Schülerinnen und Schüler aus dem Sportkurs bei einer traditionellen Laufveranstaltung in Lübeck, dem City-Lauf. Beim 30. Lauf um Lübecks Türme absolvierten die Sportlerinnen und Sportler den 5 Km Lauf und erzielten dabei alle großartige und beeindruckende Ergebnisse. Viele sammelten an diesem Tag ihre ersten Wettkampferfahrungen bei einem Lauf-Event. Ein Mädchen und ein Junge aus dem Kurs gewannen hierbei sogar den jeweils 3.Platz in ihrer Altersklasse. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!
Über diesen Link können die Laufergebnisse und der Zieleinlauf eingesehen werden.

Gruselgeschichten

Gruselhörspiele

Im Deutschunterricht der 4b haben die Kinder unter der Anleitung von Katrin Heintze eigene Gruselgeschichten geschrieben.
Zwei davon haben wir jetzt als Hörspiel aufgenommen und auf CD dokumentiert:

Die Gruselburg 

 

Die Horrorhütte

 

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Ferienaktion „Kanufahren rund um Lübeck“ vom 24. – 26.07.2017

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Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am ersten Ferientag Schülerinnen und Schüler der Schule Tremser Teich und der Holstentor-Gemeinschaftsschule auf dem Vereinsgelände des Kanuclub Lübeck. Dort wurden sie bereits von den Organisatoren der Ferienaktion, den Diplom-Sozialpädagogen Helena Kolossa und Robert Wintermann, erwartet, die im Namen der Schulsozialarbeit Standort Sankt Lorenz Süd / Sankt Lorenz Nord ein dreitägiges Programm unter dem Motto „Kanufahren rund um Lübeck“ zusammengestellt hatten.

Am ersten Tag starteten die Schülerinnen und Schüler mit einer Besichtigung des Vereinsgeländes. Ein Trainer des Kanu Clubs, der ihnen an allen Tagen zur Seite stand, zeigte ihnen die Umkleiden, die sanitären Anlagen, die Container für Paddel und Schwimmwesten und erklärte ihnen die verschiedenen Bootstypen. Weiter ging es mit einer Einweisung in die Paddeltechnik und den Umgang mit den Booten. Anschließend erhielten die angehenden Kanuten eine Schwimmweste und eine Kunststofftonne zur wasserdichten Unterbringung ihrer Wertsachen während der Fahrt. Nun war der große Moment gekommen: Kinder und Erwachsene verteilten sich gleichmäßig um einen 140 kg schweren Großcanadier, hoben ihn mit einiger Anstrengung an und trugen ihn zum Steg, um ihn vorsichtig über eine Rolle in den Elbe-Lübeck-Kanal gleiten zu lassen. Schon an Land waren die Sitzplätze festgelegt worden, so dass jedes Kind direkt mit seinem Paddel in der Hand einsteigen konnte. Manche kostete dies einige Überwindung und sie mussten ihren ganzen Mut zusammen nehmen, da sie zum ersten Mal in ein Kanu stiegen. Die Anweisungen des Steuermannes lernten die jungen Wassersportler schnell. Mit einem „Fertigmachen zum Paddeln“ hielten alle ihre Paddel weit nach vorne, allerdings ohne schon die Wasseroberfläche zu berühren. Erst die Aufforderung „und los“ veranlasste sie dazu ihre Paddel gleichmäßig und im Takt durch das Wasser zu ziehen, wobei sie sich immer an der vordersten Position im Boot orientierten. Eine Schülerin begleitete den Großcanadier in ihrem Rennboot. Ihre erste Tour führte sie unter der Possehlbrücke hindurch, um die „Teufelsinsel“ herum, vorbei an der Lachswehr und den Stadtgraben entlang bis zur Puppenbrücke. Um die Energien wieder aufzutanken, steuerte die Gruppe auf dem Rückweg die Softeisbude am Holstentor an. Zurück ging es am Dom und der alten Wassermühle vorbei von der Obertrave in den Elbe-Lübeck-Kanal und einige Zeit später erreichten sie ihren Startpunkt. Noch einmal mussten alle Kräfte motiviert werden, um das große Boot vom Steg bis zu seinem Liegeplatz zu bewegen. Anschließend reinigten die Schülerinnen und Schüler den Canadier und brachten ihre Schwimmwesten und Paddel zurück. Nach einer Abschlussbesprechung im Kreis um eine Feuerstelle verabschiedeten sich alle gegen 14 Uhr.

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Bei Dauerregen stand am Dienstag Geocaching im Stadtgraben und an der Obertrave auf dem Programm, das von Herrn Wintermann durchgeführt wurde. Da die Abläufe vom Vortag bekannt waren, konnte die Bootstour, diesmal in 4er-Canadiern, noch schneller starten. Im Anschluss erhielten die Kinder unter der Aufsicht von Frau Kolossa den Auftrag ein überdachtes Feuer zu machen, über dem später Stockbrot gebacken wurde. Auch der zweite Tag war rundum gelungen, die Zeit war wie im Flug vergangen und die Kinder wären trotz des Regens gerne noch länger im Kanuclub geblieben.

Mittwoch, der letzte Tag. Um 9.30 Uhr trugen die Schülerinnen und Schüler ihre Boote zum Steg. Das heutige Ziel waren zwei weitere Geocaching-Punkte, wobei die Suche diesmal direkt am Kanuclub begann. Nach einer Einführung in die Technik des Kajakfahrens probierten einige Schülerinnen und Schüler eine Bootsklasse aus, die mit einem Doppelpaddel gefahren wird. Zurück im Kanuclub freuten sich die Kinder auf das gemeinsame Grillen. Bei der sich anschließenden Besprechung vergaben die Teilnehmer/innen Punkte für die Veranstaltung nach einem selbst erdachten System, zeigten sich alle begeistert und wünschten sich eine Fortsetzung im nächsten Jahr.
Ein besonderer Dank gilt, wie in den vergangenen Jahren, dem Kanu Club Lübeck, der uns das Gelände sowie einen Großcanadier zur Verfügung stellte.

Rudern in Lübeck

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Im Rahmen der Projektwoche vom 17.-20.07.2017 gab es in diesem Jahr auch ein Angebot in Kooperation mit der Lübecker Ruder-Gesellschaft an der Hüxtertorallee 4. Dort hatten insgesamt zehn Schülerinnen und Schüler zum einen die Möglichkeit sich mit dem Rudersport auseinander zu setzen und zum anderen die altehrwürdige Hansestadt Lübeck vom Wasser aus zu erkunden. Die ersten zwei Tage dienten dem Erlernen der Rudertechnik. Unter Anleitung des Projektleiters Herrn Habermann zeigten die Schülerinnen und Schüler schon am ersten Tag ruderische Fertigkeiten auf dem Wasser im „Einer“ und „Doppelzweier“. Der dritte Tag wurde für eine ausgiebige Wanderfahrt rund um die Lübecker Altstadt genutzt. Dazu stiegen die Schülerinnen und Schüler in sogenannte „Gigvierer mit Steuermann“. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Holstentor, die Mediadocks, und der Lübecker Dom konnten aus einer neuen Perspektive vom Wasser aus betrachtet werden.
Der letzte Tag bot den Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit sich im Skiff auszuprobieren. Bei dieser Bootsklasse handelt es sich um Renneiner, die am breitesten Punkt knapp 30 cm messen. Von daher war der Gleichgewichtssinn der Schülerinnen und Schüler gefragt. Nach zahlreichen Kenterungen lernten die Schülerinnen und Schüler schnell, die Boote zu beherrschen.

Nach den Sommerferien wird dieses Projekt in einer Ruder-AG weitergeführt, die Donnerstags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr an der Hüxtertorallee 4 stattfindet.

BAND rockt das Rathaus

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Am Donnerstag 12.7. fand im Audienzsaal des Lübecker Rathauses die Verleihung der Deutsch-Diplome für DaZ-Schüler statt. Auf Einladung von Schulrat Dreier rockte - wie schon 2016 - die „BAND“ die altehrwürdigen Gemäuer. Inzwischen in neuer und deutlich verjüngter Besetzung. Neu mit dabei: Noah (12, am Schlagzeug), Jason (12, am Bass) und Laura (14, Gesang).

 

Premiere Mini-Musical

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Am Donnerstag 6.7.2017 hatte das Mini-Musical „Die Grünquatschlinge und der 1. Schultag“ Premiere. In unserer Sporthalle fand eine phantastische Aufführung für die Familien der beteiligten Schüler statt. 70 begeisternde Schüler der Klassen 2a, 2b und 2c sangen, tanzten und spielten die lustige Geschichte von den grünen Außerirdischen, die die Erde - den blauen Planeten - erkunden, China und den Wilden Westen kennen lernen und am Ende sogar auf dem Schulhof der Schule Tremser Teich landen.

Insgesamt war es eine großartige Teamleistung: Die Klassenlehrer Frau Bröcker, Frau Böljes und Herr Sobanski studierten die Szenen und Dialoge ein, Musiklehrer Kubicki übte mit den Kindern die Lieder, Frau Arregui-Beyer entwickelte die Choreographien und half beim Bühnenbild, ebenso wie die Kunstlehrerinnen Rühe-Singelmann und Connan. Das große Raumschiff sprühte der Scharbeutzer Graffiti-Künstler Dennis P. auf einen riesigen Nesselstoff und 6 Schülerinnen und Schüler aus den 8. und 9. sorgten als Bühnenhelfer für einen reibungslosen Ablauf. Einige Mütter halfen beim Schminken. Herr Kossak führte Regie und seine Frau - Sängerin Mona Kossak - half beim Einsingen und gab den Songs den letzten Schliff.

Mit Libelle und Kuckuck den Wald erleben

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Jens Clasen (r.) Mitarbeiter des Stadtwaldes Lübeck, erklärt den Kindern der Schule Tremser Teich, wie man an Jahresringen das Alter der Bäume erkennt.
Bild LN vom 28.06.2017

Rund 250 Drittklässler aus zehn Lübecker Schulen haben an den 39. Jugendwaldspielen im Wesloer Forst teilgenommen.
(Artikel aus den LN vom 28.06.2017)

St. Gertrud. Lautes Kinderlachen schallt durch den Wesloer Forst. Rund 250 Drittklässler aus zehn Lübecker Schulen sind gestern Vormittag bei den Jugendwaldspielen über die Waldwege geturnt und haben bei einem Parcours acht verschiedene Aufgaben gemeistert und dabei wichtige Punkte gesammelt. Zum 39. Mal hat die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) in Zusammenarbeit mit dem Bereich Stadtwald und dem städtischen Schulamt die Waldspiele für die Schulen ausgerichtet. Spielerisch sollen die Knirpse dabei allerlei Wissenswertes über den Wald und seine Bewohner erfahren. Sie lernten unter anderem einiges über Tiere in Waldtümpeln, welche Vögel in den Bäumen leben und welche unterschiedlichen Bäume im Wald stehen.

„Wir haben die Kinder nicht darauf vorbereitet, was sie heute alles machen sollen“, erzählt Andrea Trippe, Klassenlehrerin der 3a der Schule Tremser Teich. „Wir machen das erste Mal bei den Jugendwaldspielen mit und freuen uns sehr, hier zu sein“, sagt sie. Die 23 kleinen Abenteurer gehen wissbegierig an jede Aufgabe. „Ihr müsst gut zuhören“, mahnt Andrea Trippe vor jeder Station. Das muss sie den Kindern nicht zweimal sagen. Mit Elan werfen sie Zapfen der verschiedenen Nadelbäume in Ringe aus Ästen, erkennen von einem Hochsitz aus Dinge, die nicht in den Wald gehören, oder zählen die Jahresringe an den Scheiben eines Baumes.
Bei Woijciech Nowak vom BUND wird es dann tierisch. Vor ihm stehen Aquarien mit Wasserschnecken und Libellenlarven, in einem anderen Behälter wartet ein Frosch auf seinen Einsatz. Eine der Hauptattraktionen neben lebenden Libellenlarven ist aber ein getrockneter Hechtkopf. Dessen Zähne sind so scharf, dass sich Maja (9) in den Finger sticht. Ein buntes Pflaster ziert nun ihren Zeigefinger. „Ich hätte nicht gedacht, dass der so spitze Zähne hat“, jammert die Drittklässlerin. Klassenkamerad Shawn findet das nicht überraschend. Er hat den Raubfisch gleich erkannt. „Ich gehe immer mit meinem Vater angeln“, sagt er. „Einmal haben wir einen Hecht gefangen. Den haben wir aber wieder freigelassen.“
„Wir wollen testen, was die Kinder über Vögel, Tiere und Pflanzen wissen“, sagt Mit-Organisatorin Petra Schuhr, Kreisfachberaterin für Natur- und Umwelterziehung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Elif (9) und Schaima (10) sind schon Wald-Profis. Die beiden sind gern im Grünen unterwegs. „Ich mag die Ruhe im Wald“, sagt Schaima. Sie war mit ihren Eltern schon oft im Wald spazieren. Die Aufgaben bei den Jugendwaldspielen zu lösen, findet sie nicht so schwer. „Man muss nur gut zuhören, dann geht es“, sagt Schaima.
Majka Gerke

 

 

Sportler helfen Sportlern

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Nachdem sich die WPU-Sportler aus den Jahrgängen 9 und 10 in der Theorie und Praxis mit dem Thema „Sport und Behinderung“ auseinandergesetzt haben, bekamen sie am 10.Mai 2017 die Gelegenheit, Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen zu begegnen und mit ihnen gemeinsam einen Vormittag zu verbringen. Möglich gemacht hat das die Vorwerker Diakonie, die alle zwei Jahre ein großes und inzwischen traditionelles Spiel- und Sportfest bei sich auf dem großen Gelände veranstaltet. Die Schüler aus dem WPU Sport betreuten im Team verschiedene Spielstationen (z.B. Torwandschießen, Kisten stapeln, Dart werfen, Dosen werfen u.v.a.) und sorgten dafür, dass die Teilnehmer die gewünschten Spiele absolvieren konnten und feuerten sie dabei an. Der Andrang war zum Teil recht groß, alle waren total motiviert und überall herrschte gute Stimmung.

Die Schülerinnen und Schüler konnten viele besondere Momente mit den Menschen vor Ort erleben und jeder Einzelne hat für sich neue und wertvolle Eindrücke sammeln können. Unter anderem haben die Schüler erfahren, dass sie Menschen mit Handicap glücklich machen können, indem sie Zeit mit ihnen verbringen, sie so nehmen wie sie sind, ihre individuellen Leistungen wertschätzen und mit ihnen gemeinsam Spaß und Freude teilen. Ihre Dankbarkeit drückten die Menschen häufig durch ein breites Lächeln im Gesicht aus – das sagte oft mehr aus als 1000 Worte.

 

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